Erdogan: ”Die Türkei hat im Nahen Osten eine Aufgabe. Was ist unsere Aufgabe? Wir sind die Projektleiter des ”Großen Nahost Projekts” und zudem sind wird Projektleiter des ”Nordafrika Projekts” und unsere Aufgabe sollte verständlich sein.” Große Nahostprojekt bedeutet auf türkisch: Büyük Ortadogu Projesi

Quelle Facebook “Für ein freies Palästina und Friede mit seinen Nachbarn”

 

Alles fing nach dem vorgetäuschten Anschlag vom 11.Septemer 2001 an, mit der eine Neugestaltung des Nahen Ostens und Nordafrikas stattfinden sollte. Zunächst sollte zuerst Afghanistan eingenommen werden, um Russlands Einfluss einzudämmen und den Iran strategisch einzukreisen. Obwohl Recep Tayyip Erdogan ein lebenslängliches Politikverbot hatte, konnte er bei den Wahlen im Jahre 2002 als Abgeordneter kandidieren und seine neu gegründete Partei die AKP gewann die Parlamentswahlen. Ministerpräsident wurde zu dem Zeitpunkt Abdullah Gül, da Erdogan nicht Ministerpräsident werden durfte. Seinen Platz als Parlamentsabgeordneten verdankte Erdogan einen amerikanischen Diplomaten mit jüdischen Wurzeln namens Morton Abramowitz. Er lies mit Druck auf das türkische Millitär, das Politikverbot von Erdogan lockern. Abdullah Gül war zu dem Zeitpunkt Ministerpräsident und änderte einige Gesetze, die es Recep Tayyip Erdogan erlaubten Ministerpräsident zu werden. Die AKP Regierung ernannte am 12.März 2003 Recep Tayyip Erdogan zum Ministerpräsidenten. Abdullah Gül wurde zum Aussenminister ernannt. Am 12.März 2003 wurde Erdogan Ministerpräsident und am 20.März 2003 begann der Irakkrieg. Erdogan zögerte nicht lange, begann schnell mit Beitrittsverhandlungen zur Europäischen Union, nicht aber um beizutreten, sondern um das türkische Millitär, die die Vormachtstellung haben abzuschwächen. Condoleeza Rice war zu dem Zeitpunkt Nationale Sicherheitsberaterin in den USA und erklärte bei einer Versammlung in dem auch Recep Tayyip Erdogan eingeladen war, dass im Nahen Osten und in Nordafrika 24 Staaten neue Grenzen und neue Führungskräfte bekommen werden. Es muss eine Neugestaltung geben damit die westlichen Interessen bestand haben. Das Projekt wurde ”Großes Nahost Projekt” genannt und Recep Tayyip Erdogan zum CO-Projektleiter ernannt (türk. Büyük Ortadogu Projesi). Im Jahr 2005 unterstütze ein Herr Paul Wolfowitz Erdogan um das türkische Volk zu verblenden. Paul Wolfowitz war Präsident der Weltbank und lies die 85 Milliarden Euro IWF Schulden der Türkei als ab bezahlt aussehen, dabei übertrug er nur die Schulden auf die Weltbank mit einem deutlich höheren Zinssatz. Herr Paul Wolfowitz war auch der Mann, der von der türkischen Lira ”6 Nuller” verschwinden ließ um einen Wirtschaftsaufstieg vorzutäuschen. Im Jahr 2007 hatte die Türkei bereits über 400 Milliarden Euro Schulden, durch den Bau von neuen Strassen, Krankenhäusern und diversen Nahverkehrsmitteln. Durch die EU-Reformen war das Militär entmachtet und Abdullah Gül konnte Staatspräsident werden. In einem NATO treffen zeigten die USA eine Karte mit der die Teilung Iraks, Syriens, Irans und der Türkei geplant sind, das türkische Militär verließ aus Protest den Raum. Da das Militär nicht mit Amerikas Plänen mitspielte, bekam Erdogan die Aufgabe, die Mitglieder des türkischen Militärs nach und nach einzusperren. Beschuldigt wurde das türkische Militär mit der Gründung einer geheimen Untergrundorganisation namens ”Ergenekon” jedoch konnte bis heute keinem so eine Mitgliedschaft nachgewiesen werden. Es wurden außerdem über 300 Journalisten eingesperrt, weil sie Regierungskritische Artikel veröffentlichten. Recep Tayyip Erdogan betonte erneut das er CO-Projektleiter des ”Großen Nahost Projekts” ist. Im Jahre 2009 waren Kommunalwahlen in der Türkei, in die ein Herr Muhsin Yazicioglu als neue Macht der Türkei einziehen sollte. Er war Vorsitzender der rechtsextrem-islamischen Partei der Großen Einheit (BBP). Seine Anhängerschaft stieg rasant, dass war auch der Grund weshalb Recep Tayyip Erdogan ihn töten ließ. Am 25.März 2009 stürzte Muhsin Yazicioglu mit 5 weiteren Insassen mit dem Hubschrauber ab und alle Insassen starben. Das Projekt nahm immer mehr an Kontrast an, denn im Jahr 2010 begann wie abgesprochen die Neugestaltung Nordafrikas auch genannt ”Der arabische Frühling”. Das Volk erhob sich in Tunesien blutig gegen die Regierung von Zine Al Abidine Ben Ali, der schließlich ins Exil floh. Es folgte der sturtz von Mubarak, Gaddafi und Ali Abdullah Salih. Bei Gaddafi war der Sturz nicht einfach, also musste die NATO den Rebellen etwas unter die Arme greifen. Erdogan sicherte seine Unterstützung zu und schickte Kampfschiffe nach Libyen. Schließlich wurde dann Gaddafi exekutiert. Die Aufstände in Algerien, Marokko, Jemen, Dschibuti, Oman und Mauretanien scheiterten. Der Oman zog die Annerkennung Kosovos aus Protest zur Westpolitik zurück. Die Aufstände im Sudan führten zur Teilung des Landes, der Südsudan ist seit dem 9.Juli 2011 faktisch unabhängig. Die PKK verhandelte mit Recep Tayyip Erdogan und man beschloss einen Waffenstillstand und Abzug der PKK-Kämpfer aus der Türkei, den man später als Oslovertrag bezeichnen wird. Die Aufstände in Syrien blieben für die Westpolitik erfolglos, also schaltete die USA den türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ein, der Assad als Mörder an unschuldigen Zivilisten darstellen sollte. Dabei wurden zeitgleich Al Nusra und Al Quaida Camps in der türkischen Grenzstadt Hatay aufgebaut. Dort werden sie mit Waffen und medizinischer Hilfe versorgt. Die NATO stellte außerdem von der deutschen Bundesregierung finanzierte Patrioteinheiten und Raketen an die türkische Grenze zu Syrien. Die Übernahme Syriens ist für den Westen von sehr großer Bedeutung, denn Syrien ist der letzte Verbündete von Russland der Zugang zum Mittelmeer hat. Assad sollte um jeden Preis beseitigt werden, damit der Westen mit dem Iran fortfahren kann, doch dies erwies sich nicht als einfach wie gedacht, da Putin die volle Unterstützung Assads garantierte. In der Türkei ereigneten sich überall Proteste gegen das tyrannische System von Erdogan, das Volk erkannte das Pulverfass und es gingen Millionen Menschen auf die Strasse. Der türkische Staat ist derzeit mit 700 Milliarden Euro verschuldet und die Wirtschaft wird mit Auslandsgeldern über Wasser gehalten um Zeit zu gewinnen. Im November 2013 scheiterte Erdogan mit der Änderung der türkischen Verfassung, mit der er ein Präsidentielles Regierungssystem einführen wollte. Er würde somit das Parlament ausschalten und wäre Staatsoberhaupt und Regierungschef gleichzeitig. In der Türkei darf ein Ministerpräsident nur 3 Amtsperioden regieren, die Erdogan bereits aufgebraucht hat. Da die Verfassungsänderung scheiterte wird er 2015 als Staatspräsident kandidieren. Im Dezember 2013 begannen Veröffentlichlungen von geheimen Tonaufnahmen der AKP-Regierung. Dort wird über veruntreues Staatsgeld und über den Oslovertrag geredet. Im Oslovertrag wird über die Teilung Syriens gesprochen, die in fester Hand der PKK ist. Nordsyrien soll wie von der türkischen Regierung versprochen ein autonomes Kurdistan werden, dass irgendwann an den Nordirak annektiert wird. Dafür verzichtet die PKK auf weitere Kämpfe in der Türkei, was auch demnach so ist. Anfang März 2014 tauchte eine Tonaufnahme in Youtube auf, indem der türkische Außenminister mit dem Verteidigungsminister über den Einmarsch in Syrien besprechen. Der Verteidigungsminister sagte:”Ich kann wenn wir wirklich einen Grund haben wollen paar Männer nach Syrien schicken und von dort aus die Türkei mit Raketen beschießen, dann hätten wir einen Grund für einen Einmarsch nach Syrien…” Die Tonbandaufnahmen wurden von Erdogan als Lüge dargestellt und anschließend wurde Youtube in der Türkei gesperrt, damit keine weiteren Veröffentlichungen stattfinden die seine Regierung gefährden könnten. Die Entwicklungen nehmen ihren Lauf, man kann nur noch ahnen was dieses ”Große Nahost Projekt” für fatale Folgen haben wird.

 

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